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Tischtennis

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Keine Bockwürstchen – sondern endlich mal was Gesundes

he1-2015-02-13

Ein probater Weg hin zu einer besseren Ernährung kann bereits mit mehr Achtsamkeit beim Essen beginnen. Nach dem 9 : 1 Sieg gegen die Edesheimer lud die II. Damen zum Essen ein. Alle, auch die Gäste zeigten sich dankbar und „andockfähig“ . Man war überrascht, was es so alles ohne Fleisch zu essen gibt. Obst und Gemüse verbreiteten in Null komma nix gute Stimmung und eine kleine Party war schnell in vollem Gange. Die letzten beiden Siege bringen der Ersten ein wenig Luft in der Tabelle. Doch „Entwarnung“ gibt es noch nicht! Schon am nächsten Wochende ist wieder volle Leistung gegen Hammenstedt und vor allem aber am Samstag in Weser gefragt.


Paukenschlag in Markoldendorf

 he1-2015-02-07

Mit einem 9 : 7 Überraschungssieg kehrte die Erste Herren aus Markoldendorf heim. Gegen den MTV gab es in der Vergangenheit immer „Prügel“ – auch diese Saison hat er wieder ein Wörtchen in der Meisterschaft mitzureden. Doch der Ersten gelang diesmal ein tolles Husarenstück! Locker flockig spielte Gerd sowohl gegen Eckhardt Kues als auch zum dann wichtigen achten Punkt gegen Maik Geese auf. Auch Bernd hatte jeweils im fünften Satz genug Dampf unterm Schläger. Obwohl er es sich gegen Frank Grobe und Siggi Peckmann unnötig schön schwierig machte. André merkte man das fehlende Training an – wir wissen , dass er viel mehr kann. Thomas, Heiko und Alex fühlten sich pudelwohl, wobei deren zweites Einzel durchaus hätte kommen können. Schlussdoppel: Auf Heiko und Bernd konnte man sich an diesem Abend verlassen! Mit Daniel Muth und Siggi Peckmann kam man klar in drei Sätzen zurecht. So ein Erfolg ist gut für das männliche Ego, es stärkt das Selbstbewußtsein  - aber vor allem die ACHTSAMKEIT!


50 + 50 + 26 + 56 + 56 + 19 : 6 = 42,8

 he1-2015-02-01

Nein, das ist nicht das Tischtenniseinmaleins, sondern das Durchschnittsalter der Ersten Herren! Wir stossen alle auf ein Naturgesetz: Der Geist und insbesondere der TT-Körper verändert sich. Unsere Bewegungen werden langsamer, manchmal jedoch auch effizienter, kraftsparender. Doch durch unsere TT-Aktivität bis ins hohe Alter treten wir auch immer wieder gern mit jedem Spiel gegen das „TT-Zellsterben“ an. Das erhöht die Blutfließgeschwindigkeit. Der TSV bietet hier interessante Kurse an. Natürlich nimmt man mit dem älter (und weiser?) werden auch Abschied von gewohnten Stärken und Fähigkeiten und man wird als Spieler in den Mannschaften evtl. „durchgereicht“.   Bestimmt beugt aber auch unser Tischtennis dem geistigen und körperlichen Verfall vor.
Ach ja, zum Heimspiel gegen die Dasselaner:  Die kamen ohne Nummer zwei, drei und vier! Im Hier und Jetzt ergab sich also eine Riesenchanche für die Erste. In Stephan hatte man einen guten Ersatzmann für Tim.  Die restlichen Akteure verdienten sich jedoch bei der 6 : 9 Niederlage durch die Bank weg das Urteil: „Geld nicht verdient“!


Saisonstart: Leider nicht so wie gedacht

he1-2015-01-09

Kreiensen war ein ausgeguckter Kanditat, der auf der Liste der Punktelieferanten stand. Doch die Gäste waren fast immer einen Tick besser. Diese Tendenz war bereits zu Beginn nach den ersten beiden Doppeln erkennbar. In vielen Partien fehlte es an Bewegungsenergie, und an Ideen, wie man diesen starken Kreiensern habhaft werden könnte. Michael gelang das gegen Björn Peckmann, Heiko gegen Lars Mackowiak und Bernd gegen Helmut Mackowiak. Das Doppel von Heiko und Bernd hinzugerechnet ergaben das vier Punkte. Nur über kontinuierliches Training findet man wieder zurück in den Vollgas-Modus.


Hüttenzauber bei Christian Wenzel

Treffen

Zu einem Spaziergang und anschließendem Grünkohlessen trafen sich aktive und ehemalige Tischtennisspieler des TSV zur Hütteneinweihung bei Christian. „Weißte noch, die spielten doch damals mit …“ So begannen manche Sätze, die weiter ausgeschmückt wurden. Erstaunlich, was da so ans Tageslicht kam. Was folgte war ein virtueller Rundgang durch verschiedene Epochen der Verbandsliga, Landesliga, Bezirksoberliga – zu Zeiten also, in denen der TSV noch Kaffee und Kuchen für die Zuschauer reichte. Vielleicht wird so ein „Elefantentreffen“ ja eine Konstante im Terminplan – womöglich noch verbunden mit einem kleinen Neujahrsturnier. Schau´n wir mal


  1. Was für ein Spiel!
  2. Alles kein Beinbruch – doch in Dassel war sicherlich mehr drin …
  3. Geht gar nicht: Die "halbe" Zweite im Einsatz
  4. Mach es oder lass es – aber versuch es nicht!

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